Die Macht der Bilder

Die Macht der Bilder

2. März 2014
Tobias
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Im An(ge)dacht Podcast hörst du heute die Episode – Die Macht der Bilder -. Hast du ein Bild von Gott, ein Gottesbild? Klar hast du das. Jeder von uns hat Vorstellungen wie Gott ist und wie er handelt. Wir haben es vielleicht nicht aufgeschrieben oder als Gemälde, aber in unserem Kopf existiert ein Bild von Gott. Um dieses Bild soll es heute gehen. Bevor ich aber darauf zu sprechen komme, müssen wir der Reihe nach vorgehen. Im 2. Gebot sagt Gott dass wir uns kein Bild von ihm oder etwas anderem im Himmel oder auf Erden machen sollen. 2. Mose 20,4:

„Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!“

Ließt man nur den ersten Teil dieses Gebotes, könnte man den Eindruck gewinnen, Gott möchte nicht, dass wir uns künstlerisch betätigen. Sämtliche Malerei, Bildhauerei oder Schmiedekunst wären damit verboten. Vor allem weil ein Künstler ja Dinge aus der Natur nimmt, sie betrachtet, schön findet und als Vorlage für sein Gemälde oder seine Skulptur verwendet. Jetzt denkst du: „na ja, das ist ja ganz schön weit hergeholt“ So weit ist es gar nicht hergeholt. In verschiedenen christlichen Gruppierungen (den Amishen) wird das Bilderverbot sehr, sehr ernst genommen. Den Mitgliedern ist solche Kunst nicht gestattet. Selbst Fotografie ist dort auf Grund des 2. Gebotes nicht erlaubt. Zugegeben, das ist eine recht krasse Auslegung dieser Bibelstelle und ich glaube nicht, das Gott das damit ausdrücken wollte. Aber wie meint er das dann? …

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